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«Priester sprechen…»

Priester Walerij Zakharow: Bei der Kommunion empfangen wir das Blut und den Leib Christi — Gott der Schöpfer des Weltalls verachtet uns nicht. Manche empfangen die Kommunion mit Freude, manche — mit Ehrfurcht, manche empfinden Angst dabei. Unser Verhältnis bestimmt Gottes Wirkung.

Aber wie lange dauert eigentlich dieses unser Verhältnis — eine Minute, eine Stunde, einen Tag? Wie nehmen wir Gott an? Was geschieht mit uns? Werden wir anders? Leider können wir diese Gaben in unserem Gefäß nicht unverändert aufbewahren. Doch bemühen müssen wir uns. Solange wir an Gott denken, verlieren wir unsere Verbindung mit Ihm nicht.

Aus der Predigt nach dem Abendgottesdienst am 27.02.2016

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Als die Selbstzufriedenheit in uns auftaucht, machen wir nicht nur einen Schritt zurück, aber entdecken, dass wir ganz am Anfang unseres Weges sind. Wir erblicken wieder unsere Hässlichkeit und verstehen, dass wir wieder unser Ziel verfehlt, dass wir wieder versagt haben. Wir haben Fata Morgana gesehen, das Licht Christi, das uns heiligte, haben wir uns selbst zugeschrieben. Dadurch wird Sein Ebenbild in uns zerstört, unsere Verbindung mit Gott wird verzerrt.

Jedes Mal wenn wir das verstehen und einsehen, bekommen wir eine Möglichkeit, unseren ursprünglichen Zustand — Gottes Ebenbild in uns wiederherzustellen. Auch diese Arbeit nimmt Gott auf sich. Wir müssen nur unsere Herzen für Ihn öffnen. Wir müssen Ihm zeigen, dass wir unsere Unvollkommenheit sehen und anders werden wollen. Und der Herr ändert uns…

Aus der Ansprache vor der Beichte im Kinderinternat am 26.02.2016

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Alle Versuchungen, die uns treffen, werden uns dafür gegeben, dass wir unseren Glauben stärken, dass unser Wunsch steigt, auf Gott zu schauen, aber nicht auf uns selbst.

Nach dem Fürbittegottesdienst am 26.02.2016

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Priester Sergij Nezhbort: Unsere Hoffnung besteht darin, dass wir, indem wir etwas tun, was wir selbst nicht tun wollen, uns selbst überwinden und ein neues Leben beginnen. Denn wir überzeugten uns, dass unser früheres Leben uns keine Freude bringt, sondern zur Leere und in die Sackgasse führt. Und wir müssen einen weiteren Schritt machen, was manchmal nicht einfach ist. Hilf uns, Herr, dass wir nicht faul werden und keine Angst haben, uns selbst einzuschränken, sei es auch in dem Kleinsten.

Manchmal fällt es einem schwer, sich anzustrengen, einem Mitmenschen zuzuhören, ihm ein gutes Wort zu sagen. Man kann es auch so lassen. Man bleibt auch so im Rahmen des Anstandes. Aber man beraubt sich selbst etwas Wichtiges. Wenn wir aber unsere Angst überwinden, treten wir näher an Gott. Manchmal fällt uns eine solche Annäherung schmerzhaft. Aber wir müssen diese Schritte machen, allen schmerzhaften Schwierigkeiten zutrotz.

Nach der Liturgie am 29.02.2016

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Priester Georgij Glinskij: Das Christentum kann keine Scheidemünze sein, die in politischen Spielen benutzt wird. Es kann auch kein Druck- und Einwirkungsmittel in den Händen der Starken dieser Welt sein. Die Gemeinde Gottes ist nicht von dieser Welt, sie ist nicht in dieser Welt.

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Die Gestalt Christi, die unvergänglich ist, lebt in dem Herzen jedes Christen und sie soll seine Füße auf den Pfaden des Friedens führen.

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Wenn unsere Herzen mit der brüderlichen Liebe und Barmherzigkeit auch zu unseren Feinden erfüllt sind, so können wir in Gottes Reich eintreten. Wir werden Gottes Liebe erkennen, nur wenn wir unser Glück auf dem Vertrauen auf Gott bauen aber nicht auf dem Unglück der Mitmenschen, nicht auf den Ruinen seines Hauses.

Nach dem Abendgottesdienst am 29.02.2016

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Wir dürfen nie vergessen, dass unsere Würde und Herrlichkeit in Dem wurzeln, Der erniedrigt wurde, unsere Liebe von Dem ausgeht, Der gekreuzigt wurde. Unser Leben wird uns von Dem gespendet, der von den Toten auferstanden ist und uns die Möglichkeit des ewigen Lebens schenkte.

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Wenn wir bei Gott sein wollen, so sollen wir uns zu den anderen Menschen so verhalten, wie Er zu uns. Nur wenn wir unseren Nächsten annehmen und ihm helfen, finden wir Gott.

Nach der Liturgie am 01.03.2016

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Erzpriester Andrej Lamaschonok: Beichte ist eine solche Liebe zu Gott! Sie ist unser Vertrauen an Ihn, und Seine Liebe zu uns, sie ist wirklich großes Sakrament!

Man kommt zur Beichte und sagt: «Tja, ich bin solch einer…» Ich frage: «Tust du Buße?» — «Ja, ich tue Buße». — «Gott möge dir vergeben». Ist die Buße wirklich da? Das wissen wir nicht… Wenn aber die Menschen nach ihren Sündenfällen sich wirklicht fleißig bemühten und sagten: «Basta! Gott hat uns vergeben. Ich soll es weiterhin nicht machen!» Aber wir leben weiter so, als ob uns keiner vergeben hätte.

Nach dem Akathistos an die hl. Märtyrerin Elisabeth am 28.02.2016

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Bald kommt die Fastenzeit. Worauf will ich verzichten? Auf die Sünde. Worin besteht meine Sünde? Ich, zum Beispiel, bin geschwätzig und jähzornig, darauf sollte ich lieber verzichten. Buße setzt die Veränderung unseres Lebens voraus — eine Wende, entschiedene Handlungen, Verzicht.

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Ich will, dass wir alle zu unserem himmlischen Vater zurückkehrten. Der Herr wartet auf uns. Er steht auf Golgatha mit ausgestreckten Armen und will uns empfangen. Er sagt: Kommt zu Mir alle, die ihr beladen und mühselig seid! Er ruft uns alle nach Hause.

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Bald kommt der Frühling, der Frühling des Geistes, wenn der Mensch von dem sündhaften Schlaf erwacht, wenn er hört: «Steh auf, was schläfst du? Das Ende ist nahe herbeigekommen…» Die Kirche will uns richtig einstimmen. Sie lehrt uns, wie wir richtig sehen, was wir bei uns ändern, wie wir uns einstimmen müssen, damit wir ins Leben mit Gott eintreten können.

Nach der Liturgie am 28.02.2016

22.03.2016

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