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Wie unser wort auswirkt
Rubrik «Priester sprechen…»

Priester Alexander Paschkowskiо: Das geistige Leben beginnt mit der Buße. Die Abwesenheit der Buße lähmt das geistige Leben. Nur durch die Buße kann man zu Gott kommen.

Nach dem Abendgottesdienst am 20.02.2016

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Der evangelische Zöllner lehrt uns die Buße, er lehrt uns auf die anderen nicht zurückschauen, nicht schauen, wie die anderen Menschen leben, sondern in unser Herz schauen.

Nach der Liturgie am 21.02.2016

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Der Herr sucht nicht, wie Er uns bestrafen und zugrunde richten könnte, Er will jeden von uns retten.

Nach der Liturgie am Feiertag der Gottesmutter-Ikone von Iwer am 25.02.2016

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Priester Andrej Malakhowskij: Wenn man sich selbst nicht kontrolliert, beginnt man sich seiner scheinbaren Verdienste zu brüsten und die Mitmenschen zu richten. Gott muß deshalb von uns etwas nehmen, damit unsere Seele in dem teuflerischen Stolz nicht zugrunde geht.

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Gott lässt Schwierigkeiten und Krankheiten zu, wir fallen und werden versucht, so beginnen wir vor Gott richtig zu stehen, so wird unser neuer Mensch geboren.

Nach der Liturgie am 21.02.2016

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Priester Walerij Zakharow: Wir kommen und bitten Gott um Seine Gaben. Wir müssen aber nicht nachlassen, unsere Hoffnung nicht aufgeben. Wir müssen Tag und Nacht bitten. Wir wissen nicht, wann unsere Bitte beantwortet wird, dieses Wissen ist uns nicht gegeben. Wir bitten, und Gott tut zu Seiner Zeit und nach Seinem Maß. Er weiß es besser, was uns nützt und was schadet.

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Gott gab uns die Freiheit der Wahl. Das ist eine große Gabe, aber diese Freiheit bringt Schmerzen. Bei einer falschen Verwendung wird die Freiheit zu einem zweischneidigen Schwert. Damit kann man die Freiheit und die Reinheit schützen, die Sünde besiegen, aber man kann sich selbst schaden und die anderen verletzen oder töten.

Nach der Liturgie im Kinderinternat am 20.02.2016

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Jeder begegnet Gott, die Frage ist, ob diese Begegnung freudig oder traurig sein wird.

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Es ist oft so. Unser Verstand ist zerstreut, unser Willen ist niedergedrückt, die Welt um uns herum tost. Man fühlt sich stark, es scheint, dass der Glaube fest auf einem Felsen steht, da kommt plötzlich eine Welle, und man zappelt wieder im Wasser, man versucht wieder nach oben zu kommen.

Das ganze Leben des orthodoxen Menschen geht von einem Sündenfall zu einem anderen. Es wäre aber schön, wenn die Pausen länger dauerten und das Fallen sich nicht zu sehr in die Länge zöge. Das heißt, wenn man gefallen sei, so stehe man so schnell wie möglich auf und setze seinen Weg fort. Richtung Gott, selbstverständlich, und nicht umgekehrt. .

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Man muß demütig sein, um von Gott das anzunehmen, was uns nicht gefällt, und, wie es uns scheint, unser Leben stört, aber in der Tat, wichtige Etappen auf unserem Weg zu Gott bedeutet. Je näher wir an Gott kommen, desto besser wir verstehen, wie weit wir von Ihm sind. Unsere Hoffnung auf Gottes Gnade lässt uns nicht den Kopf hängen.

Nach dem Fürbittegottesdienst am 04.02.2016

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Erzpriester Andrej Lemeschonok: Einerseits haben wir das Gesetz, andererseits — den lebenspendenden Geist. Wie gehören sie zusammen? Wir können die Buchstaben des Gesetzes wegwerfen und nach dem Geist leben, aber nach welchem Geist? Es gibt verschiedene Geister.

Wir können den Geist vergessen und nach den Buchstaben leben, wir bekommen alles gesagt und geschrieben. Da fehlt aber das Schöpfertum, so erkennt unsere Seele Gott nicht. Jeder hat seine Erfahrungen im Umgang mit Gott.

Nach der Liturgie am 21.02.2016

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Ein Paar Worte, die vom Herzen ausgehen: «Herr, erbarme Dich meiner». Dieses Gebet ist so leicht zugänglich! Es ist auch sehr nah, besonders in jenen Augenblicken, wenn man nichts lesen will, wenn man an nichts denken kann, aber diese Worte man aussprechen kann. Sie können einen retten.

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Manchmal kommen die Menschen und fragen:

— Wir wissen nicht, was wir tun sollen. Was würden Sie uns raten: heiraten oder uns scheiden lassen, ins Kloster gehen oder nach Amerika arbeiten fahren. Was sollen wir tun?

— Und was sagt Gott?

— Ich höre und verstehe nichts, was Er sagt.

— Dann unternehmen Sie nichts. Suchen Sie nach Gottes Wort. Gott schweigt nicht. Er spricht immer mit uns. Wir sprechen mit Ihm nicht immer, aber Er spricht mit uns immer.

Nach dem Akathistos an die hl Märtyrerin Elisabeth am 21.02.2016

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Eines der wichtigsten Arzneimittel, womit wir gegen den Tod und die Krankheiten kämpfen, ist Gottes Name.

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Wenn wir Gott vertrauen, wissen wir, dass kein Haar von unserem Kopf ohne Seinen Willen fallen kann. Wenn wir zu zweifeln beginnen, steht die Sache schlimm, denn wir haben ständig Angst, machen uns Gedanken, leiden Ungewissheit, wie wird eine Krankheit enden, was wird daraus? Wir alle werden von den Toten auferstehen. Das ist es, womit unsere Geschichte endet.

Nach dem Akathistos vor der Gottesmutter- Ikone «Allkönigin» am 19.02.2016

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Priester Sergij Nezhbort: Es ist sehr wichtig sich selbst ohne Illusionen, ohne rosige Brille zu sehen. Aber es ist sehr kompliziert, sich selbst so zu sehen, wie du bist. Da gibt es Extremen. Der Mensch betrachtet sich selbst entweder zu sehr oberflächlich, er bewegt sich in einer tiefen Fahrrinne, es geht ihn überhaupt nicht an, was in seiner Seele geschieht, oder er wühlt in seinem Inneren und sieht, dass alles schlecht ist. Das lähmt ihn, er kann keinen Schritt machen, denn er sieht, alles sei aussichtslos.

Zwischen diesen Extremen muß die goldene Mitte gefunden werden, damit wir unsere Sünden, aber auch Gott sehen, der in diese Welt gekommen ist, auch zu mir. Er ist gekommen, um auch mich zu retten. Das soll uns die Kraft geben, weiter zu leben, so, dass jeder Tag einen neuen Schritt bedeutet.

Nach der Liturgie am 22.02.2016

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Priester Georgij Glinskij: Аpostel Paul schreibt in seinen Briefen von der Wichtigkeit der Einheit von Christi Leib, von dem Gemeindeorganismus, wo jedes Mitglied seine Funktionen erfüllt. Das widerspiegelt das Wesen des Seins des Christentums in der gegenwärtigen Welt — die Einheit aller in Christus. Wir müssen die Einheit der Gemeinde Christi begreifen. Darin gibt es keinen, der abgelehnt wird, darin gibt es keine Arbeit, die nicht ehrenvoll wäre, es gibt keinen Menschen, den die Gemeinde vergäße.

Nach dem Abendgottesdienst am 22.02.2016

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Die Auferstehung Jesu hat das Leben der Menschheit grundsätzlich und für immer verändert. Der Herr hat für uns ein neues Leben, eine neue Realität geöffnet. Er ist das Haupt eines neuen auserwählten Volkes — seiner Gemeinde, einer erneuerten Menschheit geworden.

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Ein Leben, das am schlimmsten durch die Sünde verdorben ist, kann anders werden, wenn man sich auf Gott verlässt, wenn man sein Herz Gott öffnet, wenn man Ihm erlaubt, sein Leben zu ändern.

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Es ist uns nicht gegeben, die Zeiten zu wissen. Für uns müssen unsere lebendigen Beziehungen zu Gott wichtig sein, die das Gegengift gegen Misstrauen und Angst sind. Das ermöglicht uns die Kraft und Freiheit zu realisieren, die uns Gott gegeben hat. Wir können erst dann Christen sein, wenn wir frei sind, darunter auch frei von der Angst, die das geistige Leben des Menschen demoralisiert und normale Beziehungen zwischen uns und Gott verhindert.

Nach der Liturgie am 23.02.2016

15.03.2016

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